Das Jahr 2020 bringt die GDRS, wie alle anderen Schulen in Deutschland auch, in eine Extremsituation. Bedingt durch die Ausbreitung von Covid 19 werden die Begriffe Lockdown, Fernunterricht, Abstandsregelung, FFP2-Maske, Testung, Zwangslüftung und Corona-Ampel häufig verwendetes Vokabular.
Nachdem die Gefahr sich mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) anzustecken im Februar 2020 durch das Robert-Koch-Institut noch als gering bis mäßig eingeschätzt wird, entwickelt sich die Situation in den folgenden Wochen sehr dynamisch weiter. Am 16.03.2020 kommt es dann zum Lockdown, d.h. alle Schulen in Baden-Württemberg werden bis auf weiteres geschlossen. Man denkt noch, nach den Osterferien kann man Mitte April wieder öffnen. Es kommt anders.
Es gab im Jahr 2020 aber durchaus auch positive Aspekte an der GDRS. Aus diesem Grund gibt es noch eine zweite 2020er-Seite.
In den folgenden Monaten bis zu den Sommerferien gibt es erst Lockdown, dann Teilöffnung der Schulen für die Klassen 9 und 10 ab dem 4. Mai. Die Klassen 5 bis 8 kommen ab 15. Juni wieder. Es wird regelmäßig getestet, Masken werden getragen, Tische stehen auf Abstand, im Schulgebäude gibt es in den Treppenhäusern Einbahn-Regelungen usw.
Klassen, die nicht an die Schule kommen können, werden im Fernunterricht versorgt. Man kann feststellen, dass sich die Digitalisierung zwangsweise an den Schulen sehr beschleunigt. An der GDRS gibt es schnell eine sehr gut funktionierende Kombination aus E-Mail-System, Schul.cloud (Messenger und Datentausch) und Videokonferenzen.
Die schriftlichen Abschlussprüfungen finden in diesem Jahr in der Grauhaldenhalle statt.